
Jüdische Witze 4
Jüdische Witze
Endlich hat der Narr noch ein paar Witze gefunden, über die ich schmunzeln musste. Liebe Grüße Herrin Jessi
Jüdische Witze 4
151: Herr Kohn sitzt beim Kartenspielen im Café, als der Kellner zu ihm kommt und sagt: »Herr Kohn, Ihre Frau lässt Sie ans Telefon bitten!« »Lässt bitten? Das kann nicht meine Frau sein!«
152: «Das Leben», sagt ein alter Jude zu seinem Freund, «ist wie eine Tasse Tee mit Zucker.»
Der andere nickt zustimmend und fragt dann doch: «Aber warum ist das Leben wie eine Tasse Tee mit Zucker?» – «Was fragst du mich? Bin ich ein Philosoph?»
153: „Die italienische Mutter sagt zum Kind: ‚Iss deine Pizza oder ich bringe dich um“. Die jüdische Mutter sagt: ‚Iss deinen Kugel oder ich bringe mich um‘“.
154: „Eine Frau betritt nach beschwerlicher Wanderung einen Aschram in den Anden und verlangt, den Meister zu sprechen. Der aber befindet sich in tiefer Meditation und darf nicht gestört werden. Sie wartet tagelang auf der Schwelle zu seinem Zimmer.
Schließlich wird sie vorgelassen und sagt als erstes: ‚Jonathan, komm nach Hause.‘“
155: «In Kost»
Ein Jude nimmt, wie es Sitte ist, an einem Freitag abend einen Armen aus der Schul* als Sabbatgast nach Hause. Der Sabbatgast, ein alter Jude mit grauem Bart, folgt seinem Gastgeber; der bemerkt aber, daß ein junger Mann dem Alten nachgeht. Sie kommen zum Hause des Gastgebers und der Alte tritt ein, der Junge nach ihm. Der Hausherr schweigt; er will doch am Sabbat keinem Juden die Tür weisen. Man setzt sich zum Essen – auch der junge Mann nimmt Platz, wäscht sich die Hände und beginnt, ebenfalls zu essen. Der Gast sagt Kiddusch**, der junge Mann ebenfalls. Der Gastgeber sagt kein Wort. Das Essen ist vorüber, das Tischgebet gesprochen, der Alte und der Junge wollen gehen. Da fragt der Hausherr den Gast: «Wer ist der junge Mann?» – «Der? Das ist mein Schwiegersohn; er ist bei mir in Kost!»
156: Serenissimus – der Pharao- macht eine Reise durch seine Staaten und bemerkt in der Menge einen Mann, der seiner eigenen hohen Person auffällig ähnlich sieht. Er winkt ihn heran, um ihn zu fragen: «Hat Seine Mutter wohl einmal in der Residenz gedient?» – «Nein, Durchlaucht», lautet die Antwort, «aber mein Vater.»
157: Der Kellner zum Gast: »Bitte schön, Herr Professor, Ihr Kaffee.«
Am nächsten Tag: »Guten Morgen, Herr Doktor, einen kleinen Braunen wie immer?«
Am dritten Tag: »Herr Kommerzialrat, bitte Platz zu nehmen.«
Darauf der Gast: »Sie können mich Herr Weiss nennen, ich hab schon Arbeit gefunden!
158: Ein Schnorrer klagt dem reichen Rothschild sein Leid: «Ich werde vom Pech verfolgt!
Eigentlich bin ich Musiker, aber niemand will mich engagieren.» – «Was spielen Sie den für ein Instrument?», fragt Rothschild. «Fagott», sagt der Schnorrer, «aber mit meinem Pech verdiene ich kein Geld damit.» Rothschild holt ein Fagott aus dem Schrank und sagt: «Spielen Sie mir doch bitte etwas vor.» – «Sehen Sie, was für ein Pech ich habe?», sagt der Schnorrer. «Ausgerechnet ein Fagott müssen Sie haben!»
159: Ein ultimativer Tsunami wird erwartet, die zweite Sintflut soll kommen. Aufgeregt melden sich alle Religionsführer in Funk und Fernsehen. Der Buddhist beruhigt alle mit der Gewissheit der Wiedergeburt. Der Katholik verspricht das herrliche Leben im Paradies – und der Rabbi sagt leicht gehetzt: »Wir haben noch drei Tage Zeit, um zu lernen, wie man unter Wasser überlebt!«
160: »Stell dir vor, was für ein Unglück passiert ist. Rahel, die Frau vom Kohn, ist gestorben, worauf er so verzweifelt war, dass er sich vor den nächsten Zug geworfen hat.«
»Es hätte schlimmer kommen können!«
»Was heißt, es hätte schlimmer kommen können?«
»Es hätte mir passieren können.«
161: In einer englischen Frühstückspension serviert die Wirtin dem Gast den Kaffee und sagt dabei: »Es sieht nach Regen aus!«
Darauf der Gast: »Ja, aber wenn man genau hinschaut, ist es doch Kaffee!«
162: Die legendäre israelische Premierministerin Golda Meir steht umgeben von vielen Security-Leuten an der Klagemauer in Jerusalem. Plötzlich erscheint neben ihr ein Araber und beginnt mit folgender Litanei: »Allah, lass die Juden alle ins Meer gehen, Allah lass Israel von der Landkarte verschwinden.«
Aufgeregt wenden sich die Security-Männer an Golda Meir, was sie denn tun sollten. Aber sie sagt nur: »Lasst ihn, er redet doch eh nur gegen a Wand!«
163: Vor dem Eingang zu meinem Bordell der „Lieblingsfalle“ kopulieren zwei Hunde so wild, dass sie in den offenen Kellerschacht stürzen. Der kleine Moische, der das beobachtet hat, läutet an und sagt mir, der Puffmutter: »Tante Hur, Ihre Reklame ist in den Keller gefallen.«
164: Zwei Juden sitzen sich im Zug gegenüber und unterhalten sich, zuerst über das Wetter, dann über die Landschaft und dann geht es los: »Kennen Sie den Blau aus Czernowitz?«
»Den mit den drei schönen Töchtern?«
»Ja, natürlich.«
»Und sagt Ihnen der Name Rosa Lichtblau aus Prag etwas?«
»Selbstverständlich, das ist doch die Dame mit den drei Ehemännern.«
»Übrigens, gestatten Sie, dass ich mich vorstelle: Piotr Goldberg.«
»Piotr Goldberg … sind Sie nicht so ein großer Rothaariger mit Brille?«
165: Gerichtsverhandlung. Der Richter fragt: »Name?« Der Zeuge antwortet: »Isaak Goldfarb.«
»Wo geboren?«
»In Chemnitz.«
»Beruf?«
»Textilfabrikant.«
»Religion?«
»Herr Rat, ich heiß Isaak Goldfarb, bin Textilfabrikant aus Chemnitz – werd ich sein a Hussit?«
166: In einer stürmischen verregneten Nacht geht es mit Moische dem Ende entgegen. Mit schwacher Stimme bittet er seine Frau, den Pfarrer zu holen.
»Bist du meschugge, wieso den Pfarrer?«
»In einer solchen Nacht will ich den Rabbi nicht aus dem Haus jagen!«
167: Die Studenten in der Talmudschule diskutieren heftig. Da fragt Moische: »Sagt mir, ist Kindermachen eine Arbeit oder ein Vergnügen?« – »Es muss wohl ein Vergnügen sein, sonst hätt ma sicher einen Goj dafür angestellt.«
168: Ein Makler preist seine Angebote an: »Wenn Sie sich eine Hand brechen, bekommen Sie zweitausend Euro, bei einem Beinbruch viertausend. Und wenn Sie sich, Gott behüte, das Genick brechen, sind Sie ein gemachter Mann!«
169: »Stell dir vor Rabbi, Silberstein ist verhungert!«
»Kein Jude kann am Hunger sterben«, antwortet der Rabbi. »Wäre er zu mir gekommen, hätte ich ihm natürlich zu essen gegeben.«
»Rabbi, er wollte das nie, er hat sich zu sehr geschämt!«
»No, dann ist er nicht am Hunger gestorben, sondern an seinem Stolz!
170: Herr und Frau Grün, zu Geld gekommen, haben die Liebe zur Kunst entdeckt und gehen öfter ins Museum. So stehen sie nun vor einem riesigen Gemälde, das die heilige Familie im Stall von Bethlehem zeigt. Da sagt Frau Grün: »Kein Dach überm Kopf, kein Bett, keine Windeln für das Kind – aber sich von Grünwald malen lassen!«
171: Bei einer gefährlichen Wanderung stürzen Blau und Grün ab und hängen nun am Seil über einem Abgrund, ohne hinauf oder hinunter zu können. Stundenlang müssen sie sich so festhalten, bis endlich ein Rettungshubschrauber des Roten Kreuzes über ihnen kreist. Doch als dieser in die Nähe kommt, schreit Blau so laut er kann: »Wir haben schon gespendet!«
172: Herr Kohn fragt den Blau: »Sag, wann wirst du mir endlich das Geld zurückgeben, das ich dir geborgt habe?« »Was fragst du mich, bin ich a Prophet?«
173: Der Buchhalter arbeitet schon fünfundzwanzig Jahre in der Firma Kohn, deshalb wendet er sich an den Chef persönlich und sagt, er rechne nun mit einer Gehaltserhöhung. Die Antwort: »Sie sind entlassen! Einen Buchhalter, der so falsch rechnet, kann ich nicht brauchen!«
174: Ein fürchterliches Schiffsunglück ist passiert. Kohn und Blau können sich gerade noch in ein Rettungsboot retten. Sie zittern vor Angst und Kohn fleht zu Gott: »Wenn wir das überleben, spende ich ein Drittel meines Vermögens der Synagoge!«
Sie rudern weiter, es beginnt zu dämmern. Die Angst wird größer und Kohn betet: »Gott rette uns aus dieser Not, ich werde die Hälfte meines Vermögens für wohltätige Zwecke spenden!«
Der Ozean rundherum ist finster, es bricht die Nacht herein und Kohn brüllt nun: »Lieber Gott, hilf uns, ich werde spenden …«
Da unterbricht ihn Blau: »Hör auf mit den Angeboten, Land in Sicht!«
175: Plötzlich hörte man eine Durchsage des Piloten, der die Flughöhe, die Temperatur und die Reisezeit ansagte. Offensichtlich hatte er das Mikrofon nicht ausgeschaltet, denn man hörte ihn auch noch sagen: »So, jetzt trinke ich eine Tasse Kaffee und dann werde ich die neue Stewardess vernaschen.« Diese hörte das und rannte aufgeregt in Richtung Cockpit, um den Piloten zu warnen, dass er den Lautsprecher nicht ausgeschaltet hatte. Durch den Gang hetzend, wurde sie von einer älteren Dame aufgehalten: »Nicht so schnell, lassen Sie ihn doch erst in Ruhe seinen Kaffee trinken!«
176: Herr Kohn betritt das elegante Füllfedergeschäft am Wiener Graben und will für seine Frau eine Mont-Blanc-Feder. Der Verkäufer beflissen: »Eine kleine Überraschung für die Gattin?«
»Stimmt«, sagt Herr Kohn, »sie glaubt, sie kriegt einen Cadillac!«
177: Herr Grün beschwert sich bei seinem Freund: »Meine Frau hat sich aus religiösen Gründen von mir scheiden lassen.«
»Wie das?«
»Sie hat das Geld angebetet und ich habe keins.«
178: Zwei Gemeindemitglieder unterhalten sich über ihren hervorragenden Kantor. Sagt der eine: »Wenn ich seine Stimme hätte, tät ich besser singen!«
179: Der junge Mann beschwert sich beim Schadchen, der Heiratsvermittlerin,: »Die Schwiegermutter gefällt mir gar nicht, sie ist eine boshafte, dumme Person!«
»Aber Sie heiraten doch nicht die Schwiegermutter, sondern die Tochter!«
»Ja, aber die ist auch nicht mehr die Jüngste und schön ist sie auch nicht gerade.«
»Ist doch nicht schlimm, dann können Sie sicher sein, dass sie Ihnen treu sein wird.«
»Aber Geld ist auch keines da!«
»Heiraten Sie das Geld oder wollen Sie eine Frau?«
»Und außerdem hat sie einen Buckel!«
Darauf abschließend das Schadchen: »Gar keinen Fehler soll sie haben?«
180: Als Moses vom Berg Sinai herabkam, um den Juden Gottes Botschaft zu überbringen, sagte er: »Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute: Ich habe ihn auf zehn Gebote runterhandeln können. Die schlechte: Ehebruch ist noch immer dabei.«
181: Der arme einfache Moische beschwert sich beim Rabbi, dass alle seine Kinder ziemlich schwach begabt sind. Der Rabbi rät ihm deshalb, die Finger von seiner Frau zu lassen. Er folgt brav, aber nach ein paar Monaten kommt er wieder aufgeregt zum Rabbi gelaufen: »Rabbi, meine Frau hat ein Verhältnis mit dem Hausarzt!«
»Wunderbar«, sagt der Rabbi, »jetzt wirst du bald begabte Kinder haben!«
182: Große Aufregung: Herr Kohn ist verschwunden! Frau Kohn lässt überall nach ihm suchen, die Polizei ist im Einsatz und unzählige Freiwillige. Sie durchforstet noch einmal die Wohnung und wirklich, sie findet ihn tot unter dem Bett. Da schreit sie nach dem Dienstmädchen: »Schauen Sie, so räumen Sie auf!«
183: Herrn Grün wird geflüstert, dass seine Frau fremdgehe. So stürzt er einmal überraschend ins Schlafzimmer, wo seine Gattin nackt im Bett liegt. Um den Liebhaber zu erwischen, reißt er die erste Kastentür auf: »Hier ist er nicht!« Dann die zweite: »Hier ist er nicht!« Als er den dritten Kasten öffnet, blickt er direkt in die Mündung eines Revolvers und schreit: »Und hier ist er auch nicht!«
184: So fragt eines Tages Rebekka ihre Mutter, wen von ihren zwei Freiern sie denn nun erhören solle. Den General oder den Buchhalter? Die Mutter hat eine klare Antwort bereit: »Heirate den General, denn der ist gewohnt zu kochen, die Betten zu machen und Befehle entgegenzunehmen.« Zwinker Herrin Jessi
185: Jedenfalls hat der alte Herr Grün eine ganz junge Frau, die allerdings im Bett mit ihm nicht so richtig zufrieden ist. Man geht zum Rabbi. Der empfiehlt, dass sie während des Verkehrs einen jungen Burschen engagieren sollen, der mit einem Palmwedel Luft zufächelt. Gesagt, getan, nützt nichts. Also geht man wieder zum Rabbi. Diesmal sagt er, sie sollen es umgekehrt machen, Herr Grün soll den Palmwedel bedienen. Die junge Frau ist ganz verzückt mit dem jungen Mann und Herr Grün schreit: »Siehst du, du Trottel, wacheln muss man können!«
186: Ein etwa achtzigjähriger Mann sitzt im Beichtstuhl und sagt zum Priester: »Ich bin schon ein alter Mann, seit fünfzig Jahren verheiratet, habe drei Kinder und sieben Enkelkinder, aber letzte Nacht hatte ich Sex mit einer Frau, die sicher nicht älter als zwanzig war.«
Der Pfarrer schluckt und fragt:«Wann warst du denn das letzte Mal bei der Beichte, mein Sohn?«
»Noch nie, ich bin Jude.«
»Und warum sitzt du jetzt hier und erzählst mir das?«
»Weil ich es jedem erzählen will!«
187: Fliegeralarm in Tel Aviv. Alle laufen in die Schutzkeller, als plötzlich ein alter Mann aufgeregt ruft: »Ich habe mein Gebiss vergessen!«
Worauf ein junger Mann gereizt antwortet: »Was glaubst du, sie werden Sandwiches runterwerfen?«
188: 1933 betritt ein Jude das Amtsgebäude, um eine Namensänderung zu beantragen. Der Beamte ist unfreundlich, meint aber, dass der Jude wohl triftige Gründe haben wird, seinen Namen ändern zu wollen.
»Wie heißen Sie?«
»Adolf Arschbaum.«
»Ja, das verstehe ich, dass Sie da eine Namensänderung wünschen. Wie wollen Sie denn heißen?«
»Moritz Arschbaum!«
189: Herr Lewinsky wird um drei Uhr in der Früh durch mehrmaliges Klingeln an seiner Tür geweckt. Er geht zur Tür und fragt, wer da sei.
»Der Briefträger!«
Als er öffnet, stehen zwei KGB-Leute vor ihm und fragen: »Sind Sie Lewinsky?«
»Ja.«
»Stimmt es, dass Sie einen Antrag gestellt haben, nach Israel auszuwandern?«
»Ja.«
»Haben Sie hier nicht genug zu essen?«
»Es reicht, danke!«
»Bekommen Ihre Kinder eine Schulbildung?«
»Ja, bekommen sie.«
»Und warum wollen Sie dann aus Russland auswandern?«
»Weil ich nicht gerne in einem Land lebe, in dem der Briefträger um drei Uhr Früh kommt!«
190: Nach dem Zweiten Weltkrieg sitzen sich ein ehemaliger SA-Mann und ein Jude im Zug gegenüber. Der Nazi fragt den Juden: »Sag mir, warum haben wir diesen Krieg verloren?«
»Wegen der jüdischen Generäle!«
»Aber wir hatten doch keine jüdischen Generäle!«
»Eben!«
191: Ein neuer amerikanischer Präsident wird vereidigt. Herr Kohn ist ganz aufgeregt, weil dieser Jude ist, und gratuliert überschwänglich der anwesenden Mutter des zukünftigen Präsidenten. Doch diese antwortet: »Das ist noch gar nichts, sein Bruder ist Arzt!«
192: Moische fragt seinen Vater, warum Christus denn eigentlich gekreuzigt und nicht ertränkt worden sei. Die Antwort: »No, stell dir vor, wie das ausschaut, in jeder Kirche ein Aquarium!«
193: In einem kleinen Dorf gibt es freitags immer ein Problem, wenn der zugewanderte Jude sein Steak grillt, während die Katholiken sich mit Fisch begnügen müssen. Sie halten das kaum mehr aus und bitten den Juden, sich taufen zu lassen, damit sie der gute Fleischgeruch nicht sündigen lässt. Er willigt ein, wird mit Weihwasser und folgenden Worten getauft: »Geboren als Jude, aufgewachsen als Jude, jetzt ein getaufter Katholik.«
Nächsten Freitag dasselbe. Steakduft im ganzen Ort; verärgert laufen die Katholiken zum Garten des Juden. Der steht dort vor seinem Griller, besprenkelt das Fleisch mit Wasser und sagt: »Geboren als Kuh, aufgewachsen als Kuh, jetzt ein Fisch!«
194: Was macht ein Katholik, wenn er Durst hat? Er trinkt etwas. Was macht ein Protestant, wenn er Durst hat? Er trinkt etwas. Was macht ein Jude, wenn er Durst hat? Er lässt sich auf Diabetes untersuchen.
195: Eine israelische Ärztedelegation besucht ein berühmtes Krankenhaus in New York. Auf der neurologischen Station kommen sie in ein Zimmer, in dem ein Mann im Bett liegt und heftigst masturbiert. »Was ist denn hier los, um Himmels willen?« – »Eine bestimmte Hirnregion ist verletzt und führt zu diesem Verhalten. Und wir lassen es zu.« – »Aha!« ]Zwei Minuten später kommen sie an einem Zimmer vorbei, in dem ein Mann im Bett liegt und von einer Krankenschwester oral befriedigt wird. »Und das, was ist denn das hier?«, fragt entsetzt eine israelische Ärztin.
»Dieselbe Hirnverletzung, nur ist er besser versichert!«, antwortet der amerikanische Arzt
196: Der Arzt untersucht Frau Kohn und sagt dann in einem Vieraugengespräch zu ihrem Mann: »Ihre Frau gefällt mir gar nicht!« Darauf Herr Kohn: »No mir schon lange nicht! Aber Sie wissen nicht, wieviel Geld sie hat.
197: Herr Blau liegt im Sterben. Mit schwacher Stimme sagt er zu seiner Frau: »Saraleben, zieh dir doch bitte das schöne rote Kleid an!« Sie tut es.
»Komm, bitte mach dir deine schwarzen Haare auf und lass sie dir über die Schultern fließen!« Sie tut es.
»Meine Liebe, komm, nimm dir noch die Perlenkette um, die ich dir geschenkt habe!«
Sie tut es und fragt: »Mein Lieber, sag mir, warum verlangst du das alles von mir?«
Die Antwort von Herrn Blau: »Schau, der Tod wird bald kommen, vielleicht gefällst du ihm besser!«
198: Der achtzigjährige Saloschin fühlt sich nicht wohl, er geht zum Doktor und lässt sich untersuchen. Der Arzt beklopft ihn hier, beklopft ihn da, schaut ihm hier herein, schaut ihm dort herein und fragt ihn:
»Sagen Sie mal, Herr Saloschin, leiden Sie an Blähungen?«
»Wos haaßt leid’n? Ma anziges Vergnig’n!«
199: Beim Militär.
»Einjähriger Katz: Warum soll der Soldat gerne für sein Vaterland sterben?« – »Recht haben Sie, Herr Feldwebel, warum soll er?«
200: »Rebbe, kann man mit Toten sprechen?«
»Man kann, bloß: Sie antworten nicht.«