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Kuscheln verboten

Kuscheln verboten

 

Ich war gestern mit Ayscha und Simmi auf einer Party. Ich hatte Ayscha und Simmi einen Drink spendiert, als sich herausstellte, dass die Bardame den Schein von Simmi nicht wechseln konnte. Ayscha war und ist im Team der Polizeieinheit Organisierte Kriminalität der Polizei Hamburg und Simmi ist dort mit für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter zuständig. Nun war es so, dass Ayscha die Herrin von Simmi war und wir gestern zusammen auf einer Party waren. Ich hatte die beiden zu einem Drink eingeladen, als sich herausstellte, dass die Bardame den Schein, den Simmi ihr anbot, nicht wechseln konnte. Ayscha bestand darauf, dass ihre Sklavin von mir keine Geschenke annehmen dürfe und sie kündigte mir an, dass sie das Geld heute vorbeibringen würde.

Als es klingelte, war Lui rein zufällig an der Tür. Er öffnete und Ayscha verlangte, mich zu sprechen. „Die Herrin hat mir aufgetragen, sie die nächsten 30 Minuten nicht zu stören.“ Er blickte auf die Uhr. „27.“ Ayscha verdrehte die Augen. Sie stieß Simmi: „Hab ich Dir doch gesagt, Du nichtswürdiges Ding.“ Simmi trat auf Lui zu. „Magst Du das Deiner Herrin geben?“ Lui blickte auf die zwanzig Euro. „Das ist Schutzgeld?!“ Simmis Lippen zitterten. „Das bekommt sie jeden Sonntag!“ Ayscha räusperte sich. „Müsste das nicht andersrum laufen. Liebe Personalrekrutierung, was läuft hier?“ Lui schien vergessen, denn Ayscha nahm sich draußen ihre Sub zur Brust. Lui stand mit dem Geld hinter der Tür, die zuklappte.

Ich wartete. Ließ ihn zappeln. Eine Stunde, nicht wie angekündigt dreißig Minuten nach dem Befehl zu warten, rief ich ihn ins Zimmer. „Hast Du mir was mitzuteilen?“, fuhr ich ihn an. „Ja Herrin, die Bullen waren da.“ „Wohl eher Kühe!“ Er senkte den Kopf. „Ayscha und …“ „Und was? Erwähne sie nicht, sie ist genauso unwürdig wie Du! Sie hat ihre Herrin beschämt, so wie Du es jeden Tag tust.“ Er stand da mit gesenktem Kopf und ich riss ihm den Schein aus der Hand.

Da wir Polizei im Haus hatten, verfüge ich, dass heute hier und jetzt das Nordische Model gilt.“ Er starrte mich an. „Das ist das, was die CDU gerade in den Koalitionsverhandlungen durchdrücken will. Warum gehöre ich dieser Partei eigentlich noch an?“ Ich spuckte vor Lui auf den Boden. Lui schaute mich an: „Was heißt das jetzt?“ „Ich darf Dich schlagen, aber jegliche Liebe inklusive Kuscheln ist verboten!“ Lui schluckte.

„Leg Dich über den Bock!“, ich betonte das letzte Wort. Ich nahm den Rohrstock in die Hand.

„Warum will meine Partei das beschissene Nordische Model einführen?“, schrie ich ihn an und versetzte ihm einen Schlag. „Um die Prostitution zu verbieten, bzw den Kauf von sexuellen Dienstleistungen.“

Es traf ihn ein unkontrollierter Haufen an Schlägen.

„In Schweden ging die Straßenprostitution gerade mal um die Hälfte zurück. Der Rest macht im Untergrund weiter. Für diese Argumentation müsste man Dich an den Füßen aufhängen! Es gibt keinerlei Sicherheiten mehr.“

„Ich weiß!“, gab der Narr kleinlaut zu. „Ach ja“, schrie ich ihn an. „Ach ja.“

„Du als Domina dürftest ja arbeiten, aber!“ Er stockte. „Ja darf ich, tue ich gerade. Ich darf Dich nicht berühren! Ich darf Dich nicht trösten. Ich darf Dich nicht in den Arm nehmen. Ich darf Dich nur schlagen! Willst Du das?“ Ich war selbst ein wenig emotional. „Ich vermisse Deinen Liebreiz!“ Ich zog mit der Gerte durch.

Selbst Tantra wird verboten, wenn es nach den Schweden geht. Ich werde Dich nicht mehr in sexueller Weise anfassen, wenn es nach dem schwedischen Model geht.“ „Du bist meine Frau!“ „Ja und, habe ich ja gesagt? Du wirst auf Knien um ein Ja betteln, andernfalls verkaufe ich Dich an die Bullen.“ Er schluckte. Die unberührbare Domina kannst Du haben. Peitsche ist Dir gewiss. Glaube nicht, dass Du mich berühren kannst. Entweder ich habe vorher nicht ja gesagt, oder Du machst Dich strafbar. Dir bleibt nur die Peitsche. Und glaube nicht, dass ich Deinen wunden Arsch streichle.“

Er winselte. „Da Du mir gerade Geld gegeben hast, sind folgende Dinge fortan verboten:

  1. Sexuelle Aktivitäten: Jede Form von Geschlechtsverkehr oder andere sexuelle Handlungen, die aus einem Zustand der Bezahlung resultieren. „Du hast mich gerade bezahlt, Du Miststück. Jetzt darf ich keinen Sex mehr mit Dir haben, weil Du Dich strafbar gemacht hast.“ Meine Gerte traf ihn.

  2. Erotische Massagen: Massagen, die sexuelle Erregung fördern oder sexuelle Handlungen beinhalten, könnten als sexuelle Dienstleistungen angesehen werden. „Dabei kann ich so lieb sein, aber passe. Du Schwein. Du wirst nicht mal mehr mich streicheln!“

  3. BDSM-Praktiken: Wenn diese Praktiken einen klaren sexuellen Charakter haben und im Rahmen einer bezahlten Dienstleistung stattfindet, könnten sie ebenfalls als sexuelle Dienstleistungen betrachtet werden. „Entspricht sich selbst, oder? Es bleibt nur noch das Kellerloch, um Dich zu Quälen!“

  4. Fetisch-Dienste: Dienstleistungen, die bestimmte Fetische bedienen und eine sexuelle Komponente haben, fallen ebenfalls in diese Kategorie. „Vergiss es einfach, denn Du hast mich gerade für die nächsten 20 Jahre bezahlt.“

  5. Leistungen in einem Club- oder Partykontext: Wenn innerhalb eines Saunaclubs oder ähnlicher Einrichtungen sexuelle Handlungen gegen Bezahlung stattfinden, wird dies als sexuelle Dienstleistung angesehen. „Partys mein lieber Narr, wird es nicht mehr geben.“

Er starrte mich an: „Jessi, was habe ich Dir getan?“ „Du Missgeburt hast für Sex gezahlt!“

Ich sah, wie er zitterte. Ich fuhr fort:

„Bitte vergiss Workshops, die sind mit Augen zu privat in Clubs ok, von Angestellten aber nicht. Merk Dir das. Alles was vom Personal ausgeht, ist verboten.“ Ich monologisierte:

„In Schweden wird eine sexuelle Dienstleistung im Kontext des nordischen Modells als jede Art von Dienstleistung definiert, die mit dem Austausch sexueller Handlungen im weitesten Sinne verbunden ist, welche gegen Zahlung erbracht wird.“ Ein Blick in seine Augen, ein letzter Kuss.

„Das bedeutet, Dein Leben wird zukünftig ohne Sex ablaufen, denn Du bist mit einer Domina verheiratet. Du willst Dich nicht strafbar machen!“ „Ich bin mit Dir verheiratet!“, warf er ein.

„Als Spasti kannst Du von mir Sexuelle Assistenz bekommen, wobei sich die laut der Schwesterparteikollegin Grizzly auf die Beratung beschränkt.“

Er starrte mich an. „Was kann man dagegen tun?“ „Mail an die CDU schreiben!“

 
 
 

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