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Urlaub – Teil 5 – Die erste Nacht in der Hand der russischen Krankenschwester

Urlaub – Teil 5 – Die erste Nacht in der Hand der russischen Krankenschwester


Ich hatte mich am Nachmittag mit meiner Sklavin hingelegt und hatte geschlafen, während meine Kolleginnen die Jungs weiter bis zur körperlichen Leistungsgrenze gebracht hatten. Diese Woche sollte schließlich kein Spaziergang werden. Esmira hatte die Verletzungen versorgt, die sich der eine oder andere durch die harte Arbeit oder den Antrieb zu dieser zugezogen hatte. In der Realität wäre es egal gewesen, wenn der eine oder andere im Laufe der Woche auf der Strecke geblieben wäre. Hier aber hatten wir auch für ihre Sicherheit zu sorgen. Die Bären wie Andy und Co hatten zunächst darüber geschmunzelt, aber nachdem Esmira ihn von unten angesehen hatte und meinte, dass dieses nichts gegen ein Straflager sei, dass sie kenne, und sie kannte wirklich eines, wirklich, wirklich, wirklich, und dass sie im Gegensatz zu ihren manchen ihrer Freunde, die das nicht überlebt hatten, wünschte, dass dieses nur ein Spiel sei, wie sie dieses auch in Charkiv gespielt hatten, bevor es ernst wurde und die Realität grausamer als jede Phantasie. „Ich hatte dort ein kleines SM-Hotel.“ Wir dachten alle daran, wie sie damals auf dem Bahnhof in Hamburg ankam und wir sie abholten. Ihr war ein Koffer geblieben. „Weggefährten von mir hatten dieses Glück nicht.“ Andys Mund war geöffnet: „OK, sorry, tut mir leid!“ „Ich muss Dir nicht leid tun, aber Du wirst Dir leid tun, wenn Du mich nicht Deine Wunden versorgen lässt.“ Andren wir Martin zitterten vor Erschöpfung die Beine. Sie ließen sich bereitwillig versorgen. Esmira ging als Krankenschwester auf.

Nur, lasse Esmira, eine russische Krankenschwester und Oppositionelle, die aus Russland geflohen war, um in Charkiv ein SM-Hotel zu betreiben, um dort wiederum vertrieben zu werden, und eine deutsche Fastvolljuristin, die SM und ihre Herrin, eine professionelle Domina, liebt, mit jemandem allein, der Prostituierte ausgebeutet hat und somit den Sexkaufverbotsbefürwortern die Argumente liefert, alle würden das tun. Man müsse es pauschal verbieten, um ihm Herr zu werden. Bisher war Freya die schützende Hand über unseren Zöglingen, aber würde das so bleiben? Bereits bei der Kennenlernrunde schien Wolfgang nicht sonderliches Mitgefühl bei meiner lieben Anwältin zu bekommen und auch Esmira schien ihn nicht wirklich in ihr Herz geschlossen zu haben. Ich weiß nicht, ob es reine Willkür war, aber Esmira, Freya und ich erschienen in Martins Zelle. Ihm wurden Ketten angelegt. „Wenn Du Dich wehrst, wird es schlimmer. Und ich will, dass Du Dich wehrst.“, zischte ihm Esmira zu, als sie ihn hinter sich her zog. Wir brachten ihn zu einem Untersuchungszimmer, in dem ein Gynäkologischer Stuhl stand. Zunächst ließ Martin sich bereitwillig darauf platzieren, bis Esmira leicht verärgert zischte: „Wolltest Du Dich nicht wehren?“ Als Martin auch nur zuckte, ergriff ich von hinten seinen Mund und Nase und drückte ihm die Luft ab, während sich meine andere Hand um seinen Hals legte. Er versuchte um sich zu schlagen, was Freya und Esmira im Nu unterbanden. Ihm wurde ein breiter Gürtel über den Bauch gelegt, seine Hände und Füße fixiert. Freya spielte mit der Gerte mit seinem Schwanz, während ich Martin immer wieder die Luft nahm. Esmira verschwand kurz und kam etwa 10 Minuten später mit einem dampfenden Eimer zurück. In diesem Eimer war eine Flüssigkeit und in dieser Flüssigkeit schwamm ein Beutel mit einer anderen Flüssigkeit und von diesem Beutel führte ein Schlauch heraus. Der geneigte Physikwissende weiß, was passiert, wenn ein höher gelagerter Behälter mit einer Flüssigkeit durch einen Schlauch mit einem tiefer gelegenen Behälter verbunden ist.  Richtig, der obige Behälter entleert sich, der untere füllt sich. Wie sich im Laufe der Nacht herausstellte, konnten Esmira und auch Freya die Lagerung beziehungsweise Höhe des zweiten Behälters relativ leicht bestimmen, so dass der Druck in Martins Hintern mal zu und mal abnahm. Er wimmerte die ganze Nacht und hätte ich nicht meine schützende Hand über den lieben Martin gehalten, wer weiß, was sie ihm noch angetan hätten, aber dieses war ja erst die erste Nacht. Es würden weitere folgen. Am frühen Morgen legte ich mich noch eine Weile aufs Ohr, worauf Freya zu warten schien, ohne es zu sagen. Armer Martin sage ich da nur. Armer Martin in der Hand einer Juristin und einer russischen Krankenschwester. Und damit das auch noch etwas realistischer wurde, wechselten die beiden in eine Sprache, die zwar nicht russisch oder ukrainisch war, die aber in diesem Gebiet seit ein paar Hundert Jahren gesprochen wurde. Es hätte ja sein können, dass jemand der Probanden mal russisch gelernt hatte.

 
 
 

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